Die Pflicht: Fortschritte machen Nationalismus
Die Ideen von der deutscher Novelle ist Pflicht. Pflicht zum Selbst, der Familie, oder zum Stadt. Aber gibt es eine Reaktion zum Staat, die ist die Pflicht zum Gott. Heinrich von Kleist schrieb über Pflicht zum Selbst. Die Verlobung in St. Domingo ist eine Novelle über Willensfreiheit, und so Pflicht zum Selbst. Der blonde Eckbert von Ludwig Tieck ist auch ein Novelle von Pflicht zum Selbst. Aber Der blonde Eckbert ist, auch Die Judenbuche von Annette von Droste-Hülshoff, über Pflicht zu der Familie. Der Schlimmelreiter von Theodor Storm ist über Pflicht zum Staat. Es ist die Novelle über Nationalismus. Und die Reaktion gegen Nationalimus ist Der Tod in Venedig von Thomas Mann. Thomas Mann schrieb über eine Pflicht zu der Übermenschlich, z.ß Dionysus, Gott, oder die Teufel. Es gibt ein Fortschritt in die deutschen Novellen, die ist eine Fortschritt zu Nationalismus.
Erst werde ich über Pflicht zum Selbst, ich werde über Die Verlobung in St. Domingo von Heinrich von Kleist und Der blonde Eckbert von Ludwig Tieck schreiben. Zweite werde ich über Pflicht zu der Familie. Ich werde ein Bisschen über Der blonde Eckbert von Ludwig Tieck schreiben, aber werde ich über Die Judenbuche von Annette von Droste-Hülshoff auch schreiben. Dann werde ich über Pflicht zum Staat, werde ich über dem Schlimmelreiter von Theodor Storm.schreiben. Am Ende werde ich über Pflicht zum Gott, werde ich über dem Tod in Venedig von Thomas Mann schreiben.
Am Anfang gibt es ein Pflicht zu Selbst. Heinreich Kleist schrieb über Pflicht zum Selbst in Die Verlobung in St. Domingo. Gustav ist die Hauptfigur in Die Verlobung in St. Domingo. Er ist ein Soldat und ist er weiß. Gustav liebt Toni, aber Toni ist eine Mulattin. Der Kampf zwischen Gustav und Toni ist den Kampf zwischen Weiß und Mulattin. In Frankreich gibt es ein Revolution. In St. Domingo gibt es ein Revolution von der Sklaven. Gustav und Toni hat ein Kampf mit ihren Familien. Toni hilf Congo und ihre Mutter, die ermordete vielen weißen Soldaten. Aber mussen Gustav und Toni sich Entschlusskraften machen. Sie haben Willensfreiheit, sie haben ein Pflicht zu sich. Kleist schrieb über Willensfreiheit. Man mußt sich Entschlusskraften machen, nicht seinem Familie oder Staat oder Gott. Gustav und Toni symbolizierten diese Idee von Kleist. Am Ende Gustav mußt Selbstmord machen, und mußt er Toni schlossen. Das ist eine Thema von die deutschen Novellen. Pflicht zum Selbe, die Familie, zum Stadt oder Gott enden mit Tod. Aber Toni und Gustav machen der Entschlusskraf sich.
Der blonde Eckbert von Ludwig Tieck ist auch über Pflicht zum Selbe. Tieck schrieb über Schicksal und nicht Willensfreiheit, aber hat er über Pflicht zum Selbe. Am Ende eine alte Frau sprachte zu Eckbert, „Und Bertha war deine Schwester.“[1] Eckbert hat ein Pflicht zum sich. Aber er hat auch ein Pflicht zu seinem Familie. Auch Bertha hat ein Pflicht zu sich. Sie mußt der Freund ihres Mannes die Wahrheit sagen. Sie könnte nicht alle Zeit lügen. Sie hat ein Pflicht zum sich. Sie mußt es sagen, weil die Lüge Bertha ermorden. Tieck schrieb:
Es gibt Stunden, in denen es den Menschen ängstigt, wenn er vor seinem Freunde ein Geheimnis haben soll, was er bis dahin oft mit vieler Sorgfalt verborgen hat, die Seele fühlt dann einen unwiderstehlichen Trieb, sich ganz mitzuteilen, dem Freunde auch das Innerste aufzuschließen, damit er umso mehr unser Freund werde. In diesen Augenblicken geben sich die zarten Seelen einander zu erkennen, und zuweilen geschieht es wohl auch, dass einer vor der Bekanntschaft des andern zurückschreckt.[2]
Die Pflicht zum Selbst ist nicht dieselbe als Die Verlobung in St. Domingo. Tieck schrieb über Schicksal nicht Willensfreiheit. Aber auch schrieb Tieck nicht total über Pflicht zum Selbst. Seine Novelle ist ein Gemengie zwischen Pflicht zum Selbst und der Familie. Bertha’s Pflicht ist zum Selbst. Aber Eckbert’s Pflicht ist zu der Familie. Aber Eckbert starb als Gustav. Die Pflicht ermordete Eckbert und Bertha. Bevor Eckbert starb, die Frau sagte, „Weil du in früher Jugend deinen Vater einst davon erzählen hörtest; er durfte seiner Frau wegen diese Tochter nicht bei sich erziehn lassen, denn sie war von einem andern Weibe.“ Eckbert’s Vater wusste seinem Pflicht zu der Familie. Eckbert vergaß seinem Pflicht zu der Familie. Weil Eckbert vergaß, mußt er sterben.
Seine Familie machst du. Das ist die Idee von Annette von Droste-Hülshoff. Sie schrieb Die Judenbuche, eine Novelle von die Idee Pflicht zu der Familie. Friedrich werde seinem Vater und Onkel werden. Es gibt kein Willensfreiheit in Die Judenbuche, es ist nur Schicksal. Friedrich und die anderen Dorfbewohner leben ausserhalb des Staates. Sie haben ein Pflicht zu der Familie und nicht Selbst. Annette von Droste-Hülshoff schrieb:
Unter höchst einfachen und häufig unzulänglichen Gesetzen waren die Begriffe der Einwohner von Recht und Unrecht einigermaßen in Verwirrung geraten, oder vielmher, es hatte sich neben dem gesetzlichen ein zweites Recht gebildet, ein Recht der öffentlichen Meinung, der Gewohnheit und der durch Vernachlässingung entstandenen Verjährung. [3]
Es gibt kein Stadt in diese Novelle. Friedrich mussen seinem Onkel helfen. Er hat ein Pflicht zu seinem Onkel und Familie. Aber am Ende ist der Stadt notwendig. Die einfältige Dorfbewohner brauchen ein Stadt. Annette von Droste-Hülshoff schrieb eine Warnung am Anfang, die ist ein Warnung zu die einfältige Dorfbewohner:
Wo ist die Hand so zart, dass ohne Irren
Sie sondern mag beschränkten Hirnes Wirren,
So fest, dass ohne Zittern sie den Stein
Mag schleudern auf ein arm verkümmert Sein?
Wer wagt es, eitlen Blutes Drang zu messen,
Zu wägen jedes Wort, das unvergessen
In junge Brust die zähen Wurzeln trieb,
Des Vorurteils geheimen Seelendieb?
Du Glücklicher, geboren und gehegt
Im lichten Raum, von frommer Hand gepflegt,
Leg hin die Waagschal’, nimmer dir erlaubt!
Lass ruhn den Stein – er trifft dein eignes Haupt![4]
Pflicht zu Familie ist ok aber sehr schädlich. Der Recht ist was die Familie machen. Man kann nicht die andere Dorfbewohner urteilen.
So sprachen wir über Pflicht zum Selbst und der Familie. Jetzt werden wir über Pflicht zum Staat. Nationalismus braucht Pflicht zum Staat, oder es kann nicht sein. Theodor Storm schrieb Der Schimmelreiter. Am Kern der Idee ist ein Kampf zwischen Willensfreiheit und Schicksal, oder Pflicht zum Selbst und Pflicht zum Staat. Der Staat beschließt, was man wird. Die Hauptfigur der Novelle ist Hauke, Hauke will mehr als das Shicksal des Staates. Die Frage der Idee ist der Staat besser als das Individuum? Der Schimmelreiter ist eine Geschichte über den Begehren des Mensches gegen die Pflicht zum Stadt, der Familie oder zum Gott. Hauke ist individualistisch. Er denkt, wenn etwas für sich gut ist, dann auch für den Staat. Hauke begehrt mehr als das einfache Leben. Aber am Ende ist Hauke tot und er wäre für seinen Staat gestorben. Hauke sah ein, daß das Individuum nicht ohne den Stadt sein kam. Die Pflicht zu der Familie, zum Selbst sind nicht wichtiger als die Pflicht zum Selbst. Man mußt wollen was den Staat würden. Die Ideen von John F. Kennedy „Ask not what your country can do for you, but what you can do for your country. “[5]
Nicht aller Autoren mögen die Idee von Nationalimus. In Der Tod in Venedig von Thomas Mann gibt es Pflichter zum Gott, oder der Übermenschlich. Gustav Aschenbach ist die Hauptfigur in Der Tod in Venedig. Am Anfang gibt es einem man, vielleicht der Teufel oder Dionysus?[6] Dann geht er nach Venedig. Aber hat Gustav Willensfreiheit, oder Shicksal? Wenn er Schicksal haben, dann gibt es Pflicht zum Gott. Wenn er Willensfreiheit gibt es kein Pflicht zum Gott, aber es ist Pflicht zum Selbst. In Venedig sah Gustav ein Jung, der heißt Tadzio. Gustav ist von dem Jung faziniert. Tadzio ist ein religiös figur für Gustav. Tadzio ist „David“ von Michelanglo. Nach diese Zeit gibt es einer Massenvermehrung der Cholera. Gustav könnte nach München flugen. Warum hat er nicht? Er will Tadzio sehen, er will Gott sehen. Er liebt Tadzio, aber ist es ein unmoralischen Liebe? Wenn er Willensfreiheit hat, ja es ist! Aber ich denke, daß er kein Willensfreiheit hat. Am Ende ist Gustav zu den Strand. Gustav ist krank, aber will er Tadzio einmal Zeit sehen. Gustav hat die Cholera, und er will sterben. Er müßt Tadzio sehen. Tadzio symbolizert Gott, Religion, Moral. Der Tod in Venedig ist eine Warnung, daß Gott ist Tot[7] und Pflicht zum Staat ist überalles. Gustav sah Tadzio „fallen“, er sah Gott fallen.[8] Die Cholera ist Pflicht zum Staat, die ermordete alles. Pflicht zum Gott ist die nure Idee, das kann mit Pflicht zum Staat kampfen. Wir mussen an Gott glauben, oder an unmenschliche etwas. Der Staat ist nicht alles. Gott ist über dem Staat.
Die deutschen Novellen hat ein Fortrschritt zu Nationalismus. Erst ist Pflicht zum Selbst, dann zu der Familie. Heinrich von Kleist, Ludwig Tieck und Annette von Droste-Hülshoff schrieben eine Warnung: Der Selbst und die Familie sind nicht ohne den Staat. Theodor Storm schrieb über die Idee von Pflicht zum Staat. Aber Thomas Mann schrieb eine Warnung: der Staat wird Gott ermorden. Nationalismus ist Shicksal, es gibt kein Willensfreiheit. Man kann nicht ein Individuum in Nationalimus werden. Der Staat macht der Individuum. Nationalimus sagt, „Alles für den Vaterland.“ Es ist die Idee hinter Nationalsozialistlichen Arbeiters Partei, und die Sowjetunion.
[1] Der blonde Eckbert von Ludwig Tieck pg 24
[2] Der blonde Eckbert von Ludwig Tieck 3-4
[3] Die Judenbuche von Annette von Droste-Hülshoff pg. 3-4
[4] Die Judenbuche von Annette von Droste-Hülshoff pg. 3
[5] President John F. Kennedy, Inaugural Speech on January 20th 1961.
[6] „Freilich trug er dazu den landesüblichen Rucksack um die Schultern geschnallt, eine gelblichen Gurtanzug aus Lodenstoff, wie es schien, einen grauen Wetterkragen über dem linken Unterarm, den er in die Weiche gestützt kielt, und in der Rechten einen mit eiserner Spitze versehenen Stock, welchen er shräg gegen den Boden stemmte und auf dessen Krück er, bei gekreutzen Füßen, die Hüfte lehnte.“ Der Tod in Venedig pg. 12
[7] Friedrich Nietzsche Die fröhliche Wissenschaft
[8] „Und plötzlich, wie unter einer Erinnerung, einem Impuls, wandte er den Oberkörper, eine Hand in der Hüfte, in schooner Drehung aus seiner Grundpositur und blickte über die Schulter zum Ufer. Der Schauende dort saß, wie er einst gesessen, als zuerst, von jener Schwelle zurückgesandt, dieser dämmergraue Blick dem seinen begegnet war. Sein Haupt war an der Lehne des draußen Schreitenden gefolgt: nun hob es sich, gleichsam dem Blicke entgegen, und sank auf die Brust, so daß seine Augen von unten sahen, indes sein Antlitz den schlaffen, innig versunkenen Ausdruck tiefen Schlummers ziegte..“pg. 139 Der Tod in Venedig